Öffnungszeiten:

Dienstag-Freitag: 10.00 - 16.00 Uhr

Sonntag: 11.00 - 16.00 Uhr

... sowie nach Vereinbarung.

 

Eintrittspreise:

3,50 € | ermäßigt 1,50 €

 

Fortsetzung und Abschluss der „Gespräche im Logenhaus“

Perleberg, den 18.05.2018

Veranstaltungsreihe der Weltkugelstiftung Berlin zusammen mit dem Stadt- und Regionalmuseum Perleberg

 

Termin: Donnerstag, 24. Mai 2018

Ort: Freizeitzentrum „EFFI“ (ehemaliges Logenhaus),

Wittenberger Str. 91-92, 19348 Perleberg

Zeit: 19 Uhr

 

Zum Finale der im Januar gestarteten „Gespräche im Logenhaus“ ist am kommenden Donnerstag, 24. Mai 2018 um 19.00 Uhr im Blauen Salon des EFFI-Freizeitzentrums Annegret Mahn aus Berlin zu Gast, die 1. Großaufseherin der Frauengroßloge von Deutschland. Sie spricht über „Freimaurerinnen heute – Die Arbeit der Frauen-Großloge von Deutschland“. Anschließend ist wiederum eine Diskussion angedacht.

 

Die Frauen-Großloge von Deutschland (ehemals Großloge „Zur Humanität“) ist ein Zusammenschluss von femininen Freimaurerlogen. Sie hat ihren Sitz in Berlin. Ihr gehören 27 feminine Freimaurerlogen an. Sie ging aus dem 1949 in Berlin gegründeten freimaurerischen Frauenzirkel „Zur Humanität und Beständigkeit“ hervor. Die Gründungsfeier, der ein Aufruf in der Presse vorausgegangen war, fand am 30. Juni 1949 statt. Es war somit die erste deutsche ausschließlich weibliche freimaurerische Gesellschaft, denn gemischte Logen des „Droit Humain“ gab es bereits in den 1920er Jahren in Deutschland.

 

Nach ihrem Selbstverständnis vereint die Freimaurerei Menschen aller sozialer Schichten, Bildungsgrade und Glaubensvorstellungen. Gemeinsam mit den Salons und den Lesegesellschaften bildeten die Logen im 18. Jahrhundert in ganz Europa eine neue Form von Öffentlichkeit. Sie trugen maßgeblich zur Verbreitung aufklärerischer Ideen bei.

 

Friedrich II., Mozart, George Washington, Gustav Stresemann und Winston Churchill, sie alle waren Freimaurer. Gut 15.000 Mitglieder gibt es heute in Deutschland.

 

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

 

Foto: Referentin Annegret Mahn